Ich habe Angst. Große Angst. Sie frisst mich fast auf. Überwältigt mich. Geh nicht, lass mich nicht allein. Bleib stehen. Die Zeit rennt, ich weis nicht wie lange wir noch leben. Vielleicht töten mich heute Nacht deine Worte. Das Kreuz um meinen Hals ändert nichts an der Tatsache, dass ich dich vermisse. Bald fällt mir die Decke auf den Kopf, ich merke schon, wie es knirscht und der Putz rasselt. Die Wände schweigen deinen Namen so unerträglich laut. Aber ich mag das. Liebe dich. Brauche dich. Reden, wieso reden. Lass einfach drüber hinweg sehen, so weiter machen wie sonst. Sag nichts, was du nicht so meinst. Sachen falsch aufnehmen ist meine Stärke. Verlass mich nicht, ich brauche dich.

1 Kommentar:
der Text ist schöön geschrieben, aber traurig...
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manchmal ist es leichter Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind, anstatt die Wahrheit zu zulassen. und wieso? aus der angst, wir könnten etwas verliern. aber vielleicht macht uns das ja kaputt? -egal, wir haben das gefühl ohne DIESEN Menschen nicht leben zu können .. aber manchmal muss man loslassen.
'Wenn du mutig genug bist ''Lebwohl'' zu sagen, wird das Leben dir ein neues ''Hallo'' schenken'
♥'
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