Ich brauche keine Melodie
und keinen Takt,
um weiter zu tanzen.
Das Drehbuch ist verdreckt.
Ich tanze wie ein Kind im Nebel.
Zufrieden weil ohne Ziel.
Wo sind all die guten Jahre hin?
Ich weiß, ich hab sie weggeworfen.
Sie kommen nie zurück.
Der Mann im Spiegel,
der vorgibt mein Abbild zu sein.
Ich will ihn nicht mehr sehn.
Oh Gott, du fehlst mir so sehr.
Du fehlst mir, du fehlst mir, du fehlst mir,
ich fehle mir.
Ich dünste nur noch aus,
ich will nie mehr nach Hause.
Und trage mich dafür
durch Gin durchtränkte Nächte.
Das Leben zieht vorbei,
als ob ich ein Fremder wär.
Täglich spült die Angst hinfort.
Der Leuchtturm strahlt schon lang nicht mehr.
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